Donnerstag, 14. Juni 2012

we have a greed with which we have agreed

"happiness only real when shared"
C. McCandless

Ist nun schon eine Weile her als ich den Film, in dem dieses Zitat aufgefasst und mit beeindruckenden, emotinalen bewegten Bildern belebt wird, gesehen habe. Aber immernoch, wenn auch abgeschwächt, gibt es dieses Gefühl in mir. Dieses Gefühl, dass mir die Welt falsch erscheint. Dass die Menschheit am Abgrund steht. Dass so viel einfach belanglos ist und wir doch einfach leben sollen. 
Aber da stellt sich doch die Frage, was unter Leben verstanden wird. Ist es nur das Streben nach Glück? Oder auch das Streben nach Unglück, denn ohne dieses würden wir nicht wissen, was Glück ist. Alles hat zwei Seiten. 
Ist es wirklich richtig, sich mit diesem Thema zu befassen? Es werden sowieso zwei Ansichten entstehen und jeder muss für sich selbst entscheiden, welche er annimmt. Anstatt das hier nieder zu schreiben, könnte man die Zeit doch viel besser nutzen.


 
Danke an Justina, die mich einst auf diesen Film brachte.
Er kam zu richtigen Zeit und hat meine Gedanken, die sich sowieso viel zu oft um den Freiheitsgedanken drehen, gefesselt.


Ich wäre übrigens gerne eine von ihnen hier:
Denn sie erfahren an einem bestimmten Punkt in ihrem Leben ein Erlebnis. Und dieses Erlebnis wird uneingeschränkt bei einer gesunden Raupe eintreffen. Die haben die naturgegebene Chance auf zwei "Leben".


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